Es gibt scheinbar Anbieter, die Whitelabel-Preisvergleiche als einfaches Reproduktionsgut verstehen und so bei web.de und Zeit.de, die vom inhaltlich zu erwartenden Anspruch und dem Intellekt der Zielgruppe unterschiedlicher kaum sein könnten, ein nahezu gleiches Shopping-Angebot integrieren. Dabei wird der besonders gebildeten “First Class Zielgruppe” offensichtlich ein besonderer Hang zu Erotik und Fetisch unterstellt.
So findet man schon in der allgemeinen Kategorieübersicht im Online-Shoppingangebot des rennomierten ZEIT Verlages einen Verweis auf Leder, Lack & Latex – bei web.de ist dies in einer tieferen Seitenebene gelistet. Da sind dann auch “Spermageile Mädchen” nur noch ein paar Klicks entfernt. Via StudiVZ


Mitlerweile hat man wohl reagiert und die unpassenden Angebote bei shopping.zeit.de entfernt.