Nachdem die Jamba-Gründer mit zum Erfolg von StudiVZ beigetragen und damit gutes Geld verdient haben sollten, könnten die drei Brüder nun der deutschen Vorzeige-Community zum Verhängnis werden. Wie gerade bekannt wurde, haben die deutschen Erfolgsunternehmer offenbar Anteile am ehemaligen StudiVZ-Vorbild Facebook erworben und sollen beim geplanten Einstieg in den europäischen Markt helfen.
Das deutsche Pendant hatte zuletzt mit der Änderung der Geschäftsbedingungen zugunsten von personalisierter Werbung für Aufruhrgesorgt, wobei die Akzeptanz unter den Nutzern letztenendes ausreichend zu sein scheint. Auch Facebook tat sich mit der Einführung seines personalisierten Werbesystems schwer. Anders als bei StudiVZ mussten Amerikaner deutliche Fehler eingestehen. Dennoch wächst das Social Network unaufhaltsam und soll in absehbarer Zeit auch in Deutschland stärker Fuss fassen. Technisch ist Facebook dem deutschen Copycat nicht zuletzt durch seine Entwicklerschnittstelle mittlerweile deutlich überlegen und auch finanziell scheinen die Amerikaner unschlagbar.
Bleibt mit Spannung abzuwarten, ob sich die Nutzer in der Masse für einen “Wechsel” begeistern lassen werden…


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Das ist eine gute Wahl von Facebook, den EFF ins Boot zu holen. Vorallem in Hinsicht, dass Facebook in Europa erst richtig Fuss fassen muss.
ironischerweise geht jetzt das mit studivz verdiente Geld an Facebook…die Zuckerberg’sche Art, sich das Honorar für das übernommene Design zu besorgen;)
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