Satire: Ursula von der Leyen stoppt die Arbeitslosigkeit

Bei Politik halte ich mich meist etwas zurück, weil ich oft keine Zeit finde, mich ausführlich damit zu beschäftigen. Zuletzt hatte jedoch der Gesetzesentwurf von Ursula von der Layen zur Einrichtung von Netzsperren mein Gemüt erhitzt. Im Internet ist die jetzige Arbeitsministerin seither umstritten und so habe auch ich mich gestern zu einer kleinen satirischen Darstellung anlässlich ihrer Amtsübernahme verleiten lassen.

Glücklicherweise ist der Plan der ehemaligen Familienministerin, kinderpornografische Internetseiten mit einem Stoppschild zu versehen, um die Öffentlichkeit zu blenden statt solche Verbrechen effektiv zu bekämpfen, bislang nicht aufgegangen. Auch im Amt der Bundesarbeitsministerin erwartet die Netzgemeinde von Frau von der Leyen nichts Sinnvolles. Nachdem ich dann durch die Show von Rob Vegas noch mal auf das Thema aufmerksam wurde, habe ich eine nicht ganz ernst gemeinte Fotomontage zu Thema getwittert:

Ursula von der Leyen stoppt die Arbeitslosigkeit

Grandios – Ursula von der Leyen stoppt die Arbeitslosigkeit

Darauf folgte eine unerwartet hohe Resonanz bei Twitter. Auch einige Blogs haben das Bild zum Anlass für einen Beitrag genommen. Allein bei Twitpic wurde die Fotomontage bereits mehr als 4.000 mal angesehen. Da habe ich wohl einen ganz schönen Stein ins Rollen gebracht…

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4 Antworten auf Satire: Ursula von der Leyen stoppt die Arbeitslosigkeit

  1. Melanie sagt:

    Hey,

    das ist eine echt gelungene Satire. es freut mich, dass du dich auch für Politik interessierst. Diese Karikatur lässt sich bestimmt auch gut im Unterricht einsetzen.

  2. Rob Vegas sagt:

    Der Witz ist naheliegend und gut, doch vielmehr Angst sollte man vor Ihrem wirklichen Schaffen haben.

    In Kürze wird sie wieder ein Thema finden und daraus eine Kampagne machen. Hauptsache Öffentlichkeit.

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